26. & 27.08.2011
Georgsmarienhütte
bei Osnabrück
Pressemitteilung 09.08.11 Hütte Rockt Festival 5 Es sind nur noch wenige Wochen bis es am 26. und 27. August wieder in Georgsmarienhütte/ Harderberg heißt: Hütte rockt Festival!! Nun schon im fünften Jahr in Folge wird die Erde auf der Festivalwiese an der Bielefelderstraße beben, denn auch trotz des unwettergeplagten Festivals im Vorjahr hat es sich das „Hütte Rockt“ Team zur Aufgabe gemacht, eine tolle Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Das Line-Up kann sich sehen lassen, große Namen wie „H-Blockx“(aus Münster), „Torfrock (bekannt aus den „Werner“ Filmen) oder auch „Livingston“(traten bereits bei „Rock am Ring“ und „Rock im Park“ auf) werden sich die Ehre geben. Aus den vielfältigen Erfahrungen der vergangenen vier Jahre lernend, haben sich die Veranstalter einiges einfallen lassen, um den Festivalbesuch für die Fans, aber auch für die Bands und die vielen ehrenamtlichen Helfer selbst, so angenehm und komfortabel wie möglich zu gestalten. Die Veränderung, die am deutlichsten ins Auge sticht, ist wohl die eigens für den Festivalbetrieb neu angelegte Zufahrt zum Gelände, über die große Fahrzeuge, wie z.B. die mobile Bühne, sicherer und schneller passieren können. Aber auch auf dem Veranstaltungsplatz selber wurde vieles optimiert, damit Abläufe reibungslos von statten gehen können. Gerade weil der bisherige Sommer viel zu wünschen übrig gelassen hat, ist das Festivalgelände für jedes Wetter gewappnet. Von vielfältigen Unterstellmöglichkeiten für die Besucher bis hin zum stabilen Untergrund auch bei matschigem Wetter; die Planungs- und Organisationsarbeiten, die seit Monaten auf Hochtouren laufen, können sich durchaus sehen lassen. Ein weiteres Plus für die Festivalgäste sind die auf Vordermann gebrachten Sanitäranlagen sowie der modifizierte Campingplatz, der dem echten Festivalbesucher auch bei regem Betrieb Platz für allerlei Outdooraktivitäten lässt, schließlich kann er je nach Besucherandrang erweitert werden. Für Besucher, die ihre Campingausrüstung zu Hause gelassen haben, sich dann aber doch für die „echte“ Festivalvariante mit Übernachtung entscheiden, ist wieder der „Helgaa Festival Service“ mit verschiedenen Campingutensilien vor Ort. Außerdem gibt es einen Grillplatz, auf dem in geselliger Runde das ein oder andere Würstchen oder Steak zubereitet werden kann. Aber auch für das leibliche Wohl derjenigen, die sich nicht selbst versorgen möchten, ist selbstverständlich gesorgt, denn auch die Georgsmarienhütter Gastronomie ist wieder mit zahlreichen Verpflegungs- und Getränkeständen auf dem Festivalgelände präsent. Und für den ausgepowerten Fan, der sich in den Bandpausen ausruhen und erfrischen möchte, gibt es in diesem Jahr erstmalig einen Biergarten.
Wer sich mit offenen Augen durch Georgsmarienhütte, Osnabrück und Umgebung bewegt, dem werden sicherlich schon die vielfältigen Werbeaktionen der Vereinsmitglieder aufgefallen sein. So werden Flyer verteilt, Plakate aufgehängt und viele aktive Mitstreiter des „Die Hütte rockt e.V.“ sind nur noch selten ohne die charakteristischen Festivalshirts oder –Jacken anzutreffen, denn warum sollte man nicht den eigenen Rücken als mobilen Werbeträger nutzen? Auch im Internet wird eifrig die Werbetrommel gerührt, die eigene Homepage des Festivals (www.huette-rockt.de), auf der immer noch Tickets zum Vorverkaufspreis zu haben sind, trägt genauso zur Bekanntmachung der Veranstaltung bei, wie die Präsenz bei verschiedenen sozialen Netzwerken, durch die auch viele Interessenten geworben werden können. Die Aufbauarbeiten starten schon in Kürze, so werden auch in diesem Jahr wieder fleißig Bauzäune geschleppt, Kabel und Rohre verlegt, Container und Zelte angeliefert und aufgebaut. Hierzu lohnt es sich zu erwähnen, dass ein Großteil der anfallenden Arbeiten ausschließlich durch freiwillige Helfer und Vereinsmitglieder geleistet wird, die sich aus den Erfahrungen der vorhergehenden Festivaljahre lernend, selbst organisieren, verpflegen und auch schon die gesamte Woche vor der Veranstaltung ihren Sommerurlaub auf der Wiese an der Bielefelderstraße verbringen, um jederzeit für die Aufbauarbeiten zur Verfügung zu stehen. Hier noch ein Einblick ins diesjährige Line-Up, interessant für Besucher die sich nur für bestimmte Bands interessieren oder aus anderen Gründen nicht das komplette Festivalwochenende buchen möchten, denn es gibt selbstverständlich auch in diesem Jahr wieder Tageskarten entweder für Freitag oder Samstag zu erwerben.
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Künstlerübersicht:
H-BLOCKX (D)
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LIVINGSTON (UK)
It’s hard to put your finger on the moment Livingston’s journey began. No, we’re not talking about the explorer here (that one has an e at the end), but about the international rock band that spent the last few years conquering stages across Europe one by one. You could say it all began in London, where Beukes Willemse (voc), Jakob Nebel (guit/perc), Chris Van Niekerk (guit/keys), and Paolo Serafini (drums) got together in late 2002 to start the band. Phil Magee, Livingston’s current bassist, joined a few years later, after replacing two previous bass players. To this day, Phil remains secretive about the particular hardships of that position in the band. Livingston became an international band before they even travelled anywhere, with its members hailing from South Africa (Beukes and Chris), Germany (Jakob), Italy (Paolo), and the U.K. (Phil). After they won the Carling UK Battle of the bands in 2005, they played as much as possible, to as many people as possible, in as many places as possible. They toured the UK, The Netherlands, Greece, and Germany, and recorded the first tracks for their debut album in Texas and Los Angeles. From that point on, it became clear that this band wasn’t short on ambition, and that crossing borders was no big deal. Figures, when everyone’s from someplace else to begin with. To the audiences that saw them, it became clear that Livingston was not an ordinary band, but a tour-de-force of raw emotion, rock power, and quality. People felt captivated by the music, and when they talked to the band after a show, they met real, non-pretentious human beings. After a particularly successful tour in Germany, Livingston signed to Universal Music in 2009 and began playing their music there. After 3 support tours, sold out headliner tours, a top 20 Album, and playing to thousands at some of Germany’s best Festivals (including Rock am Ring and Rock im Park), the band made a second home in Germany, and moved their lives to Berlin for a while. But having a second home, doesn’t mean you can’t have a third, or a fourth, or a fifth. After supporting the Simple Minds in August 2010, Livingston embarks on their first European tour supporting rock maestros Apocalyptica. Once again, it’s time for the band to put on their traveling clothes, and break into new, unexplored territory. Come to think of it, even though the band’s name is based the trials of seagull in a book by Richard Bach, the famous explorer isn’t such a bad comparison at all, even if his name does have that “e” at the end of it.Download: Bandinfo | Bandfoto1
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TORFROCK (D)
Die Musiker kennen sich zum Teil schon seit Mitte der 1970er Jahre. Klaus Büchner und Raymond Voß gründen vor Torfrock zusammen mit anderen Musikern die Folk-Band Basia, die im Hamburger Ernst-Deutsch-Theater arbeitet und auftritt. Die Texte dieser Band lehnen sich an Literatur von Edgar Allan Poe und ähnlichem an. Aus einer Idee Büchners in dieser Zeit, Songs u. a. von Jimi Hendrix mit plattdeutschen Texten vorzutragen, was sich beim Publikum für alle überraschend als Erfolg herausstellt, entwickelt sich der Plan, eine Band zu gründen, die sich dem Humor widmet. Ebenfalls Teil des Konzeptes sind alltägliche Geschichten aus dem "typisch norddeutschen" fiktiven Dorf Torfmoorholm und entsprechend ähnliches über die Wikinger-Zeit. Die Besetzung der Band besteht zu dieser Zeit neben Klaus Büchner und Raymond Voß aus Thomas Rieckmann (Texter, Bass, Gesang), Reinhard Heinrichs (Texter, Percussion und Gesang) und Gunnar Kämmer (Percussion und Schlagzeug). Die Band wird zunächst im norddeutschen Raum bekannt, der dadurch angesprochen wird. Die erste Phase von Torfrock endet mit dem Aufkommen der Neuen Deutschen Welle. Danach wenden sich die Musiker neuen Bandprojekten zu. Die Band Hammaburg besteht größtenteils noch aus den gleichen Mitgliedern und auch die Single ist der Musik von Torfrock noch sehr ähnlich. Raymond Voß und Gunnar Kämmer gründen 1982 die Band Eltern haften für ihre Kinder, die sich ernsteren Themen widmet. Den größten Erfolg hat Klaus Büchner in den 1980er und 1990er Jahren als "Kleiner Klaus“ zusammen mit Klaus Baumgart in dem Schlager- und Blödel-Duo Klaus und Klaus. Raymond Voß beteiligt sich zwischendurch am Texten; viele dieser Songs werden später von Torfrock wieder neu verwendet. Klaus Büchner und Raymond Voß nehmen auch unter ihren eigenen Namen Singles auf. Die Torfrock-Musiker finden sich zum Ende der 1980er Jahre wieder zusammen. Nach unerwartet erfolgreichen vereinzelten Auftritten und dem bundesweiten Durchbruch durch "Beinhart", dem ersten Titelsong der Verfilmung des Comics "Werner", beschließt die Band, wieder neue Musik zu veröffentlichen und auf Tournee zu gehen. Neben kleineren über das ganze Jahr verteilten Tourneen gibt Torfrock jährlich zu Weihnachten in verschiedenen norddeutschen Städten Konzerte mit dem Namen „Die Beinharte Bagalutenwiehnacht“. Für den Ende der 1980er Jahre verstorbenen Thomas Rieckmann springt Uwe Meitzner ein. Auf Wunsch von Voß, aus Torfrock eine Rockband zu machen, verstärkt der Solo-Gitarrist Jürgen Lugge ab nun die Band. Dennoch gibt es weiterhin zusätzliche Musikprojekte. Zusammen mit Mitgliedern der Rattles wird unter dem Namen Hoellenhunde eine Maxi veröffentlicht. Raymond Voß singt für Jay Stapley, den Gitarristen von Marius Müller-Westernhagen, auf der Single "Orient Express". Zunächst besteht auch noch Büchners Klaus & Klaus-Projekt, doch in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre, als sich beides nicht mehr vereinbaren lässt, beschließt Büchner seinen Ausstieg aus dem Duo. Etwas später kommt es zu Konflikten in der Band, worauf die Besetzung wechselt, sowie zum für alle unerwarteten Tod von Jürgen Lugge. Nach dieser Krise besteht die Band nun aus vier Mitgliedern, da Jürgen Lugge als unersetzlich respektiert wird. Neben Klaus Büchner und Raymond Voß sind bis heute der Bassist Volker Schmidt und der Schlagzeuger "Olliwood" Marc-Oliver Steinwede dabei. Ende 2009 Anfang 2010 trennte sich "Olliwood" Marc-Oliver Steinwede von Torfrock. Ihn ersetzte Stefan Lehmann von der Gruppe "Ohrenfeindt", die seit drei Jahren mit Torfrock auf Tour sind.
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MONSTERS OF LIEDERMACHING (D)
MONSTERS OF LIEDERMACHING - Haie im Flipperpelz! Salut zusammen! Im inzwischen achten Jahr bereisen die Monsters of Liedermaching voller Elan und Energie den deutschsprachigen Raum. Ihr Ziel seit jeher: Allerorten Euphorie durch kompetenten Unplugged-Style. Sechs autarke Songschreiber auf der Bühne im Halbkreis: Burger, Fred Timm, Pensen, Tottovic Kalkül, Labörnski und Rüdi Bierhorst sorgen mit Lust, Laune und offenem Horizont für entfesselte Konzerte. Fünf Holzgitarren und zahllose Kleininstrumente verwandeln kulturelle Melting Pots in berauschende Rocknächte, die gerne mal die Bühnengrenzen sprengen. Zum zuhören und mitsingen genauso geeignet wie zum Schwelgen wie Sitzpogen, haben sich die Monsters inzwischen viele tolle Clubs, etliche exquisite Festivals und einen sehr guten Ruf als glorreiches Live-Event erspielt. Die Zahl ihrer HörerInnen wächst ebenso wie die Größe ihrer Spielorte. Wie vielfältig die Themen ihrer Lieder sind, bewiesen bereits ihre drei Live-Alben „6 Richtige“ (Doppelalbum von 2004), „Männer wie uns (Doppelalbum plus DVD von 2006) und „Sitzpogo“ (Album von 2008). Wer auch mehr über die Konzerte erfahren wollte, war mit ihrer Konzert-DVD „Das Auge hört mit“ von 2009 bestens beraten. Doch die Erzählung geht weiter. Just jetzt veröffentlichen die Monsters of Liedermaching ihre vierte CD „Haie im Flipperpelz“. Natürlich wieder ein Live-Album - versteht sich von selbst - denn das ist die Atmosphäre, in der ihre Lieder erblühen. Und derer gibt es viele Neue, zahlreiche Preziosen funkelnder Klangart, die sie während ihrer schillernden Novembertour 2010 mitgeschnitten haben. Aufnahmsweise eben. Ob atomfreie Kraftwerke oder geschenkte Gäule, verlorene Liebe wie vergessene Auflaufformen, Vampirfreundinnen oder geknackte Jackpots: Bestgestimmt singen sich die Monsters aus der Kehle, was ihre Hirne in Reimform gebracht haben. Einen inhaltlichen roten Faden gibt es nicht, selbstauferlegte Tabus braucht man nicht. So mag es wenig verwundern, daß ernste balladeske Töne genauso ihr Repertoire bereichern wie glossige Punkrocknummern. Denn, um es noch einmal aufzugreifen: Bereicherung ist gut. Anläßlich besagter Veröffentlichung begeben sich die sechs Herren nun auch selbstverfreilich erneut auf große Kaffeefahrt, um interessierte Menschen in ausgewählten Etablissements zu versammeln. Dort gedenken sie, gemeinsam Festabende zu zelebrieren, die auch dem letzten Zweifler ein glückliches Lächeln ins Gesicht zaubern könnten. Jedenfalls, wenn er seine Zweifel mal für ein paar Stunden abschalten würde. Zu wünschen wäre es ihm und uns. Mit besten Grüßen, les Monsters of Liedermaching.
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BOPPIN´B (D)
Seit 1985 machen Boppin’B mit ihrer ganz eigenen Interpretation des Rock’n’Roll die Bühnen dieses Planeten unsicher. Hervorgegangen aus einer Schulband, wurde die erste LP ‚Bee Bop’ 1988 aufgenommen. Aufgrund der sich immer mehr häufenden Auftrittstermine entschloss man sich 1990 das Hobby zum Beruf zu machen, und seit dieser Zeit spielt die Band jedes Jahr ca. 200 Auftritte. Der Stil von Boppin’B entwickelte sich im laufe der Jahre immer weiter, was auf den erhältlichen Longplayern und Maxi-Singels gut nachvollzogen werden kann. Von der, noch sehr stark am authentischen Rockabilly orientierten ersten LP, bis zum aktuellen Album ‚Bop around the pop’, das der Band im Jahre 2004 den längst verdienten Chart-Erfolg brachte. Das Album und die dazugehörigen Singles ‚If you believe’ und ‚We can leave the world’ stiegen jeweils in die deutschen Charts ein und brachten Boppin’B einen weiteren Karriereschub und eine enorme Medienpräsenz. Die Musik von Boppin’B ist heute ein vollkommen eigener Stil, der seinen Ursprung im Rock’n’Roll der fünfziger Jahre hat, aber durch Ska, Swing, Rockabilly, Punk und Pop zu einem eigenständigen Sound wird. Dazu kommen die Coverversionen moderner Popsongs im Boppin’B-Stil, einem Bestandteil des Programms, den die Band bereits 1990 mit der CD ‚The Look’, und dem gleichnamigen Coverversion des Roxette-Titels begonnen hat. Sehr viel Wert legen die fünf Musiker aber vor allem auch auf ihre Eigenkompositionen, die in englischer und deutscher Sprache geschrieben werden. Obwohl Boppin’B häufig im TV und Radio präsent sind, ist die wahre Heimat der Band eindeutig die Bühne. Das ist nach bislang über 4000 Auftritten auch kein Wunder. Die unglaubliche, teils sehr artistische Show der Band, ist stets der Musik untergeordnet und besticht vor allem durch die enorme Spielfreude und Energie. Damit gehört Boppin’B mit Sicherheit zu einem der besten Live-Acts der heutigen Zeit.
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ROYAL REPUBLIC (SWE)
On Fire Records is proud to announce that we’ve added royalty to our roster! Royal Republic from Malmö, Sweden are loud, funky and on the march with their debut album “We Are The Royal”, leaving scorched earth and whole palaces reduced to rubble in their wake! Some bands need a little time to work their way into the consciousness of the rock public. Royal Republic on the other hand are one of those rare creatures that simply kick their way through the door with an unforgettably loud bang! Royal Republic have advanced at light speed in their homeland into one of Sweden’s hottest tips thanks to their explosive energy, a certain irresistible charm and an arsenal of songs aimed at your head like guided missiles. Now they’ve loaded up the trucks with their tight-as-a-bug’s-ass live show and their Britpop, punk and funk-influenced repertoire to conquer the fabled ‘rest of the world’! Founded at the end of 2007, Royal Republic’s sound is not only refreshing; it’s refreshingly different, as evidenced by the rapturous reactions to their September 2009 debut single, “All Because Of You”. Big, twangy guitars stab their way along a rumbling, tumbling bassline, all punctuated by knockout punch drumming and adorned by frontman Adam Grahn’s distinctive, streetwise vocals for an unmistakable dose of uniquely Royal Republic über-fucking-coolness. “Shortly after we got together it all began to get really serious”, Grahn remembers. “After the second or third rehearsal, it was already obvious that we all had huge plans with Royal Republic. It felt so new and exciting - just like the first time you try to grab your girlfriend’s titties!” So it’s not surprising that producer Anders Hallbäck quickly gathered the “Royal” family into Beach House Studio last fall along with mixing impresario Stefan Glaumann (Rammstein, Clawfinger, Apocalyptica...) and lit the fuse on the highly explosive material from “We Are The Royal”. Royal Republic are redefining Sweden’s rock boundaries with their massive songs, matched in size only by their mouths and their sense of humor, as the album title “We Are The Royal” implies. Grahn laughs, explaining, “This song came along at some point in the middle of the songwriting sessions. Our drummer Per and I were pretty much holed up in my fucked up little studio apartment for a good month beating our brains out trying to come up with great songs. We were practically delirious, so we decided to write a straight-up fun song for a change. Somehow we came up with the slogan ‘We are the royal’ and we thought it was really cool; so cool in fact that we decided to make it the album title…” One listen to the black humor of songs like “Tommy Gun” or “Underwear” and it’s obvious that Royal Republic don’t take themselves all too seriously. “Of course we don’t take ourselves too seriously. With songs like ‘Underwear’ or ‘Good To Be Bad’, we really hope that people get our sense of irony and don’t think of us as hard-ass prima donnas! We’re not rock stars (yet), but we love to use these typical rock star clichés in a tongue-in-cheek way. And we love making music.” You’ll look long and hard here for cathartic self-therapy, spectacular enlightenment, soul-wrenching confessions or any attempt at heartbreaking. Just good entertainment – that’s what Royal Republic do best, as audiences know from their sweat-soaked supports slots with bands like CKY or Biffy Clyro. As one might also expect of any self-respecting big-city rockers, the Royals’ range of musical influences is equally as big as their funny bones. Grahn smiles, “People will probably continue comparing us with another Swedish band whose name slips my mind at the moment! But it’s true that our musical backgrounds are extremely diverse. It all probably starts with the Hives or Danko Jones and then stretches out to a little Metallica, on up to Bob Dylan, Norah Jones and even film music or classical. And maybe even a touch of the absolute deadliest black metal you can imagine.” It all adds up to a high-proof mixture that’s reflected in the power and regal glory of “We Are The Royal”. The red carpet is rolled out with the furious opener “The Royal”. The journey continues with the thumping “Walking Down The Line” and the mercilessly catchy stomper “Full Steam Spacemachine”, and the whole party wraps up with the dripping dirty groove of “OIOIOI” - Swedish for “oh fuck”. Royal Republic deliver world-class straightforward rock that invades your brain like a welcome tumor and keeps you jumping without a minute to breathe. “My whole apartment is covered in little yellow post-it’s with my song ideas. It’s tough, but I’m inspired virtually round the clock, and my best ideas usually come at the most inconvenient times, like when I’m in the shower or just sitting down to a romantic candlelight dinner. There’s nothing I can do then but excuse myself quickly to take care of ‘urgent matters’...” The perfect example is “The President’s Daughter”, a modern interpretation of Romeo & Juliet as conceived by Adam Grahn. “The lyrics are based on let’s say a half-true story! I’ve always been a poor musician moving from one house to the next with my trusty guitar. One day I tried to get a date with the daughter of the richest man in the city. I snuck into the garden and threw pebbles at her window. Unfortunately, her father saw me first and chased me off like a stray dog! This song is my little payback. I hope they choke on it!” It might be too late for the president’s daughter, but it’s all just starting for Royal Republic, who describe their rock ‘n’ roll mission as follows: “We want to make people happy, ready to party and perhaps a little bit horny…” A noble ambition indeed, and one that “We Are The Royal” is destined to exceed. Welcome to the Royal Republic of Rock ‘n’ Roll!
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DIE ANGEFAHRENEN SCHULKINDER (D)
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THE SKATOONS (D)
Ska-Punk? Mit deutschem Gesang? Schnell und tanzbar? JAAA! Genau das versprechen und halten The Skatoons aus der Hansestadt Hamburg mit rasanten Offbeats und diversen Punkeinlagen. Und damit haben sie sich schon ziemlich weit nach vorne gespielt - aber nicht ohne zuvor so einiges erlebt zu haben. Die Band hat nämlich eine durchaus bewegte Vorgeschichte: Nach der Gründung einer 5-köpfigen Band im Jahre 1999 und einigen Konzerten, diversen Erweiterungen bzw. Umbesetzungen haben sie damals nicht lange gefackelt und schon in 2000 ein erstes Demo-Tape und kurz später eine CDR fabriziert und unters Volk gebracht. Es folgten immer mehr Gigs, immer weiter weg von der Heimat, aber auch eine kleine Bandkrise (Ausstieg des Bassisten, abgebrochene Studioaufnahmen), inklusive Neustart mit neuem Bassisten und im Jahre 2003 endlich der Gang in ein amtliches Studio. Kurz darauf erscheint dann ihre erste ‚richtige' Veröffentlichung "Einmal Ska und zurück" auf einem ‚richtigen' Label. Nun ist live noch mehr möglich, Konzerte in fast allen Teilen der Republik, zusammen mit den verschiedensten Bands von Mark Foggo über Scrapy bis hin zu Bad Manners, Normahl, Stage Bottles, No Respect, Chico Trojilo etc. Festivals wie etwa das Force Attack, Omas Teich, Wutzrock, das Antiracist Festival in Genf/CH und sogar ein Auftritt mit den Guano Apes im CCH zu Hamburg kommen hinzu. Sie verschmerzen sogar den erneuten Ausstieg eines Bassisten (Flo startet mit Revolverheld durch!), finden Saxophonistin Inga und veröffentlichen 2005 auch noch eine Split-CD... Und jetzt ist es wieder soweit, sie haben das Studio verlassen und sie kommen mit dem zweiten Album „Am Arsch die Räuber“ bei den neuen Partnern ELMO Records und Elbmusikverlag in die Clubs. Die pure Energie des neuen Albums wurde live beim Skankin' Round The X-Mas Festival 2006 schon zum besten gegeben. Und das kann diese mittlerweile zehnköpfige Band immer und überall: eine Party in Gang bringen und die Leute zum Tanzen und Schwitzen bringen wie selten.Download: Bandinfo | Bandfoto1 | Bandfoto2
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DAS PACK (D)
Schubladen sind was Tolles! Jeder Archivar würde sofort zustimmen: Da gehört Rock rein, dort stopft man HipHop hin. Und so weiter und so fort. Nervend allein die Belegstücke ohne klare Zugehörigkeit. Das beschäftigt das Hirn!Genau dergestalt verhält es sich mit „Das Pack“ aus der schönen Hansestadt:
Oberbegriff: Rock! Klar soweit. Doch was ist mit den HipHop-Anleihen? Was mit den Metal-Zitaten? Und überhaupt: Isn’t it ironic?
Durchaus. Vor allem aber gut. Man hat es hier nämlich mit zwei äußerst smarten Herren zu tun, die geschmeidig Pöter kicken und trotz humoristischer, bizarrer Texte und balladesker Ausflüge eindeutig zu rocken verstehen. Ein Profilneurotikerduo erster Güte, stehen sie beide als Frontmänner vor dem erstaunten Publikum und verwandeln auch Musikerpolizisten mit Abschußvergütung binnen kürzester Zeit in moshende Masse. Schlagzeug und siebensaitige E-Gitarren lassen keine Wünsche übrig, der Klangteppich stimmt, die Texte flowen kühl und souverän wie die Elbe bei Brise und die Meute singt mit. Da ist viel Bewegung drin und vorne stehen Pensen (auch bei den Monsters of Liedermaching) und Flozze und füttern den Raum mit feinstem Liedgut. Ob es dabei um dystopische Endzeitvisionen oder zwangsneurotische Phallushymnen geht, den Waschzwang als subkulturellen Trend oder Schlächtergesänge der metallischen Rockzunft - Fakt bleibt, daß „Das Pack“ ein eigenes Universum baut und beherrscht.
Schubladen werden rausgerissen, ihr Inhalt auf einen Haufen geschüttet und der Archivar auf unbestimmte Zeit beurlaubt. Erholsam für ihn, zu laut für die Nachbarn.
Besonders fein: Just jetzt haben die Herrschaften ein Debüt-Album veröffentlicht, welches 13 ihrer Wunderwerke beinhaltet und die Kinderzimmer rebellischster Nesthocker in zugetaggte Tempel verzerrter Stahlsaiten verwandeln wird. Ein bunter Abend dank verzückter Ohren ist hiermit garantiert!
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TEMPLETON PEK (UK)
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WOHNRAUMHELDEN (D)
Die Wohnraumhelden sind unterwegs. Immer wieder, immer öfter, immer mehr. Seit vier unglaublichen Jahren glauben sie an eine bessere Welt, kämpfen für eine bessere Welt und veranstalten im Namen der Göttin der Musik popkonzertive Wellnesskurse. Sie singen von Liebe, Arbeit und dem besseren Verständnis für ihr eigenes Geschlecht. Ja, man kann sagen, die Wohnraumhelden sind durch und durch Männer des guten Geschmacks, der auch hin und wieder mal schlecht sein darf, denn die Wohnraumhelden machen nicht nur alles, was ihnen Spaß macht, sie dürfen es auch.C-Punkt Stein Schneider, die Stimme der Vernunft (in seinem anderen Leben der rothaarigste Gitarrist von „Fury In The Slaughterhouse“) und B-Mann Mayor, der Vulkan der Romantik setzen sich damit gern zwischen alle Stühle und manchmal wachsen dort eben Nesseln. Um aber an dieser Stelle gleich für die Unwissenden dem Verdacht, die Wohnraumhelden seien eine Comedyband, vorzubeugen: Ihre Musik ist alles andere als Nebensache, denn beinahe jeder Song ist ein Ohrwurm, der immer eingängig und unverwechselbar bleibt. Rock, Rock, Rock in Wohnzimmermanier.
Die Wohnraumhelden zelebrieren Sofapop mit ganz großer Geste; vorgetragen auf Stromgitarre, kleinem Japaner (Herrn Akai Yamaha) und „Kinderschlagzeuger“. Ihre Bühne wird zum Wohnzimmer umdekoriert, in dem, vor einer wunderschönen Tapetenwand, sogar ein fast echter Kamin seinen Platz findet. Etliche Konzerte (ca. 250) u.a. mit Referent „Fred Timm“ (Monsters of Liedermaching), „nicht ohne meine Schwester“ (Köln) und dem unglaublichen „porno pony“ (Flensburg) ist es her, dass die Wohnraumhelden sich und die Welt neu erfanden. Sie gehen jedes Jahr mehrfach auf große Konzertreise und sind sich nicht zu schade auch mal in Stadien aufzutreten, was ihre Faninnengemeinde wachsen und gedeihen lässt.
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SUDDEN DEATH (D)
Die Frühgeschichte. Im Oktober 1990 durch Drummer Mathias Härtel gegründet, durch mehrere Line up Wechsel geformt, nach längerer Auszeit neu betankt, sind Sudden Death am Start um im Underground einiges zu bewegen. Anliegend könnt Ihr euch ein kleinen Einblick in unseren bisher geschrittenen Weg verschaffen. In den ersten Jahren, noch als dreiköpfige Thrashmetal-Combo, brachte man zwei Demos heraus. 1991 Harmann..s Revenge und 1993 Dead Dreams Im Zeitalter des Death Metal 1993 kamen Maik Ramroth – Gitarre/Gesang und Frank Kleingünter – Bass zur Gruppe und formten Sudden Death in Richtung DEATH METAL. 1994 betraten Sudden Death erstmals ein professionelles Studio um den Song Abortion aufzunehmen, der als Beitrag für den CD Sampler „The Rising Generation“ diente. 1995 kamen Markus Raneberg - Gesang und Sascha Rink - Gitarre dazu und auf zahlreichen Auftritten in Deutschland konnten sich Sudden Death im Deathmetal-Underground einen Namen erprügeln. 1996. Die Erste Mini-CD „FOCUS OF DISEASE“. Aufgenommen und gemixt im Subsonic Studio zu Rheine und 800fach verkauft, sorgte die erste CD für sehr gute Resonanz. Auch in der Fachpresse konnten Sudden Death erste positive Kritiken einheimsen .Die Presse stellte Vergleiche an mit Bands wie z.B. Atrocity, Carcass, Entombed, Bolt Thrower und Cannibal Corpse wobei sie SD auch immer einen eigenen Stil zusprachen. 1998, ebenfalls im Subsonic Studio aufgenommen, kam die zweite Mini-CD „INFERNAL“ heraus. In den darauf folgenden Presseberichten ernteten SD eine Menge gute Kritiken. Mittlerweile 1000 mal verkauft kann man „Infernal“ als erfolgreiche Mission ansehen. Kurz nach den Aufnahmen verabschiedete sich der langjährige Freund und Bassist Frank Kleingünther und wurde durch Markus Weckermann ersetzt der zuvor bei der Jazz-Metal-Band Deterrent spielte. Von den Songs der „ INFERNAL“ wurden mehrere Tracks auf div. Samplern veröffentlicht, u.a. auf dem Deftone1/99.G.U.C.11,Lärmbelästigung6,Eternity10 und demW.O.A...98-Underground Sampler. Erneut spielten SD etliche Auftritte in Deutschland, Polen, Niederlanden und Schweiz mit u.a. Krisiun, Haggard, Pyogenisis, Crack up, Profanity, Night in Gales, Morbus, Incubator, Dead Infection, Eternal Sadness und Sanitys Dawn. 1999 im Oktober enterten SUDDEN DEATH das Dog God Studio in Bad Essen und knüppelten ihren ersten Long Player „UNNATURAL HUMAN ART“ ein. 2000 im März haben wir die CD herausgebracht. Sie beinhaltet 10 Metal Knaller mit einer Spieldauer von 45 Minuten, verpackt in einem aufwendigem DIGI-Pack. Stilistisch weite hin irgendwo zwischen Cannibal Corpse, Morbid Angel und Carcass; Wobei sie über die Jahre einen sehr eigenwilligen OLD SCHOOL DEATH METAL entwickelt hat. Am 30.06.2001 könnten wir unsere 10 jährige Jubiläumsparty feiern im Lengericher Jugendzentrum. Das war ein schöner Grund zu feiern was wir auch getan haben mit useren Kumpel von PROFANITY und SHADOWS LAND und REQUIEM. Leider hat uns unser langjährige Gitarist Sascha Ring kurze Zeit vorher verlassen aber ein Ersatz war durch Ingo Fusel schnell gefunden. Seine Feuertaufe bestand er auf den Mountains of Death Festival in der Schweiz. In der folgenden Zeit spielten wir eine Vielzahl von Gigs die sich dann gesundheitlich bei unserem Schlagzeuger Mathias niedergeschlagen haben „TINITUS“. Nach dem OSFEST 2001 ging er ins Krankenhaus doch der Schaden war irreparabel. Als Aushilfe für Mathias haben wir erst Axel Knappmeyer und später mit unserem jetzigen Schlagzeuger Sacha Meinert weiter gemacht. Aber wir haben gemerkt das ein weiter machen und diesen Umständen kein Sinn mehr macht und haben die Sache dann beendet. Auf dem Brainslaughter Festival Ende 2002 haben wir unsern letzten Gigs gespielt. Die Zeit des RETHRONED Irgendwann Anfang 2005 hat unser Maik die Sache wieder angeschoben und die Gruppe wieder reanimiert. Im Juni 2005 haben wir im JZ Alte Webschule zu Bramsche unser erstes Konzert nach langer Zeit gespielt. Was soll man sagen da waren wir wieder und es ging wieder los. Neue Gigs, neue Songs, neuer Studiotermin. Im Sep.2006 haben wir Jörg Ukens Soundlouge Studio in Rhauderfehn in Beschlag genommen und unsern neuen Silberling RETHRONED eingespielt. Und wie üblich wir die CD von uns selbst unter unserem eigenen Label vertrieben.Download: Bandinfo | Bandfoto1 | Bandfoto2
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SPEED BUMP (D)
Fünf Osnabrücker Jungs, erdige Rocksounds, mit Punk und Stonereinflüssen – das ist Speed Bump. Anfang 2009 gegründet, ist die Kombo noch recht jung - merkt man aber nicht. In einer Mischung aus englischen und deutschen Songs, wird nichts ausgelassen: Vom Leben als Penner, über den Missbrauch von Katholiken bis hin zum Sex mit Omas bester Freundin...Hier werden die wirklich wichtigen Themen des Lebens angepackt. Du stehst nicht auf Kompromisse? Kein langes drumherum? Voll auf die Fresse? SPEED BUMPDownload: Bandinfo | Bandfoto1 | Bandfoto2
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ROCK49 CONTEST GEWINNER (D)
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XAJA (D)
Xaja - eine exklusive Musikmischung aus Osnabrück, welche Kritiker gerne als Hardrock, die Band selber gerne als Rock 'n' Roll bezeichnen. Unverkennbar jedenfalls sind die Wurzeln der 70er und Vorbilder wie ACDC und Rose Tattoo. Die Band, das sind 5 Musiker, die seit ihrer Gründung 1990 in gleicher Besetzung (!) ihrem Stil treu geblieben sind und seither in unzähligen Konzerten quer durch Deutschland das Publikum begeistert haben. Der Rock 'n' Roll lebt! Mit der Sängerröhre, dem durchgeknallten Sologitarristen und mit dem Drive der Rhythmusgruppe erspielte sich die Band durch ihre mitreißende Live-Performance den Ruf einer Top-Partyband. Nach einem großartigen Jahr 2007 mit Gigs in Spanien (Mallorca), den Niederlanden und einem coolem "Unplugged-Special-Programm" stand 2008 vor allem eines im Mittelpunkt: ein neues Album! Das neue Album "High & Low" erscheint Juni 2009 mit 8 brandneuen Songs und einem Video des Tracks "Backdoor". However, Rock 'n' Roll lebt, Xaja sind nicht totzukriegen und wer mehr wissen will, sollte uns einfach mal anmailen!Download: Bandinfo | Bandfoto1 | Bandfoto2
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GRENZWERT (D)
Grenzwert – Nicht schön, aber laut! Wenn diese Band loslegt, gibt’s Ska-Punk auf die Fresse: Musikalisch immer zwischen verzerrten Gitarren und tanzbaren Offbeats, textlich irgendwo zwischen völliger Absurdität und der Suche nach dem Sinn des Lebens. Und manchmal geht es einfach nur um Bier. Eigentlich spottet diese siebenköpfige Combo aus dem Raum Osnabrück jeder Beschreibung, trotzdem schafft sie es immer wieder, die Menge mit guter Musik zum Kochen zu bringen. Seit sich die Truppe Ende 2008 zum ersten Mal im Proberaum getroffen hat, wurden einige großartige Konzerte gespielt: Man teilte sich die Bühne mit Szenegrößen wie Sondaschule, Talco, Skafield oder The Real McKenzies. Im Januar 2011 wurde das erste Album „Lügen über Lügen“ veröffentlicht. Nicht schön, aber laut. Und verdammt hörenswert. Also: Boxen aufdrehen, tanzen, abgehen!Download: Bandinfo | Bandfoto1 | Bandfoto2
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GUNSLINGER (D)
Seit Juli 2010 spielen „Gunslinger“ in der aktuellen Formation nun zusammen. Alexander Mohrlang alias „Alex War“ an den Vocals. Roman Felde alias „Ronny Tank“ an der Gitarre und backing Vox. Am Bass ersetzt mittlerweile Juri Felde alias „Jurassic Tank“, den im Frühjahr wegen logistischen Problemen ausgeschiedenen Marc Colt. Und an den Drums findet sich Tomasz Kosma alias „Tommi Gun“. Musikalisch fällt die genaue Einordnung schwer, da von Classic Rock bis Heavy Metal, über eingängige Mitsingrefrains mit dem Touch einer Ballade, eine sehr breite Stilpalette bedient wird. Mal brettern messerscharfe Gitarren Riffs, die an Judas Priest oder Saxon erinnern, unterlegt mit einem klaren, großen Bass, der so perfekt mit dem Schlagzeug zusammenspielt, dass ein Metronom im Vergleich alt aussehen würde, mitten ins Gesicht des Zuhörers. In anderen Momenten lassen psychodelische Gesangs- und Gitarrenmelodien den guten alten Santana vor dem eigenen inneren Auge erscheinen. Zwischendurch lassen sich die Rocker aus Osnabrück auch an einfachen, eingängigen Party - Rock’n’Roll – Songs aus oder zeigen Ihre Wurzeln, indem man als Zuhörer meint Motörhead erkannt zu haben.Download: Bandinfo | Bandfoto1 | Bandfoto2
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NEZZER (D)
Seit 2001 sind nezzer aus Osnabrück am Start, haben gespielt, gebastelt, aufgenommen, definiert, verworfen und wieder von vorne angefangen. Herausgekommen ist anno 2009 ein Soundgebilde, dessen Ziel es ist, den Sound der frühen Achtziger Jahre würdevoll ins neue Jahrtausend zu transportieren. Bla bla, usw. usf. SO fängt normalerweise die Bandinfo über nezzer an. Aber mal im Ernst: die Jungs sind inzwischen auch schon Mitte 30 und freuen sich mit jedem Tag mehr, dass sie immer noch Gigs geben, auf Festivals spielen und ab und zu eine Platte machen dürfen. Oder wie Sänger Tifty immer so gerne sagt: "Wir sind nezzer und wir machen Hobbypop."Download: Bandinfo | Bandfoto1 | Bandfoto2
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TIMETABLE:
Freitag 26.08.2011
15:30 Grenzwert
16:15 Xaja
17:05 Die Angefahrenen Schulkinder
18:35 Royal Republic
20:05 Torfrock
21:35 Boppin ´B
23:15 Livingston
Zeltbühne: Wohnraumhelden (18:05 / 19:35 / 21:05)
Samstag 27.08.2011
12:00 Nezzer
12:50 Gunslinger
13:45 Day To Resist
15:05 Speed Bump
16:35 Sudden Death
18:05 The Skatoons
19:45 Templeton Pek
21:15 H-Blockx
23:05 After-Show mit den Monsters of Liedermaching
Zeltbühne: Das Pack (17:35 / 19:05 / 20:35)
TICKETS:
VVK nur noch bis 25.08.2011:
Tagesticket Freitag € 22,00*
Tagesticket Samstag € 24,00*
Kombi-Ticket € 35,00*
Zeltplatz-Ticket € 5,00 (gültig nur in Verbindung mit Festivalticket - vor Ort erhältlich)
Preise an der Abendkasse:
Tagesticket Freitag: € 25
Tagesticket Samstag € : 27
Kombi-Ticket: € 40
Aus aktuellem Anlass hier nun einmal ALLE bisherigen VVK-Stellen an denen ihr die Kombitickets, momentan für 25,00* Euro erhalten könnt:
Schreibwaren Fröse
Oeseder Straße 78
49124 Georgsmarienhütte
Schreibwaren Fröse
Am Markt 24
49124 Georgsmarienhütte
Q1 Tankstelle
Malberger Straße 5
49124 Georgsmarienhütte
Empire Videothek
Hindenburgstraße 16
49124 Georgsmarienhütte
* zzgl. VVK-Gebühr
Tickethotline:
0180 5040300
Der Zeltplatz öffnet Donnerstag 16 Uhr
Freitag Einlass: 14:30 Uhr / Beginn: 15:30 Uhr
Samstag Einlass: 11:00 Uhr / Beginn: 12:00 Uhr
Wie alles begann.... Ein steiniger Weg
Am 11. August 2006 wurde der Verein „Die Hütte rockt e.V.“ von Marius und Jan Kleinheider ins Leben gerufen. Als eingetragener, gemeinnütziger Verein steht die Förderung der Kultur durch Unterstützung verschiedenster Musikprojekte in und um Georgsmarienhütte im Vordergrund. Das Hauptziel des Vereins ist dabei, einmal im Jahr ein Rockfestival in Georgsmarienhütte durchzuführen. Außerdem hat es sich der Verein zum Auftrag gemacht, Veranstaltungen in kleinerem Rahmen zu organisieren bzw. zu unterstützen, bei denen es um die Förderung von regionalen Bands oder Musikern geht. Zum Beispiel das „Rock gegen Rechts“ Konzert 2009 oder der Rock49 – Bandwettbewerb (www.rock49.de) 2010.
Um diese Projekte umzusetzen ist der Verein natürlich auf seine Vereinsmitglieder und freiwillige Helfer angewiesen. Mittlerweile sind dies ca. 50 feste Mitglieder, sowie bis zu 150 Freiwillige, ohne die eine Durchführung des Festivals undenkbar wäre. Auch andere Freizeitaktivitäten zeichnen das Vereinsleben aus. So machte der Verein bereits 2007 von sich reden, als er in der RTL-Sommer-Show „Entern oder Kentern“ gegen zwei weitere Mannschaften antrat.
Der Verein trifft sich regelmäßig jeden Mittwoch, um das Festival und andere Projekte zu planen. Hier wird Alles besprochen und jedes Vereinsmitglied kann seine Ideen und Vorschläge mit einbringen. Natürlich sind neue Mitglieder und Interessierte hier immer herzlich willkommen. Der Jahresbeitrag des Vereins liegt bei günstigen 20 Euro, welche selbstverständlich in die Finanzierung der verschiedenen Projekte fl ießen.
Am Anfang stand die Idee
Die Idee, ein Open Air Festival in Georgsmarienhütte zu veranstalten, entstand ursprünglich spontan aus einer „Bierlaune“ heraus. Ein Festival an zwei Tagen und mit der Möglichkeit dort zu zelten gab es bisher noch nicht in Georgsmarienhütte. Gleichzeitig gibt es eine Menge junger und sehr talentierter Bands im Osnabrücker Land. Bands, die teilweise über eine erstaunlich große Fanbase verfügen, jedoch wenige Möglichkeiten haben, ihr Können unter Beweis zu stellen. Um genau diesen Bands eine Plattform, sowie dem Publikum ein attraktives Programm zu bieten, wurde die Idee des Hütte Rockt Festivals geboren.
Von der Idee zum Plan
Mit diesem Wissen und selbst als leidenschaftliche Festival- und Konzertbesucher, haben einige Georgsmarienhütter um Marius Kleinheider die Initiative ergriffen. Sie nahmen die Herausforderung an, selber ein Festival auf die Beine zu stellen. Die lokale Bandszene zu unterstützen, etablierte Bands zu verpfl ichten und so der Region ein besonderes Erlebnis zu bieten, war der Plan. Mit der Gründung des Vereins „Die Hütte rockt e.V.“ war der Grundstein gelegt und schnell fanden sich mehr und mehr Unterstützer ein, um dem Verein und somit dem Festival-Vorhaben zu helfen.
Die Durchführung
Die Festival Crew des „Die Hütte rockt e.V.“ hatte sich gefunden und fing direkt mit den Planungen an. Möglichst wenig sollte dem Zufall überlassen werden – jeder brachte seine genauen Vorstellungen in die Planungen mit ein und nach einem Jahr der Planungsphase öffnete am 24. August 2007 um 17Uhr das erste große Rockfestival im Osnabrücker Land die Tore. An diesem Ereignis nahmen an zwei Tagen über 2000 begeisterte Besucher teil.
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