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Hütte Rockt Festival 12
17. & 18.08.2018

Georgsmarienhütte (bei Osnabrück)

www.huette-rockt.de

Flyer Huette Rockt 2018

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Jetzt wird´s bunt!


Das Hütte Rockt Festival wird immer bunter! Mit der zweiten Bandwelle wird die Bandbreite des Festivals unterstrichen und bei dem bunten Mix aus fast allen Musikfarben ist für jeden etwas dabei!

Mit Jolle wurde bereits der erste Rap-Act der Festival-Geschichte gebucht, nun kommt mit B-TIGHT ein Urgestein des deutschen HipHops zum ersten Mal nach Georgsmarienhütte!

"Um noch mehr Abwechselung in unser ohnehin schon bunt gemischtes Programm zu bringen sind wir den mutigen Schritt gegangen und haben B-TIGHT eingeladen! Wir gehen davon aus, dass auch unsere Hard-Rock Fans diese Entscheidung begrüßen, da sich nun auch der ein oder andere Freund überzeugen lässt den "Kurzurlaub" mitzufahren", mutmaßt Marius Kleinheider, 1. Vorsitzender des Vereins.

Mit den H-Blockx und den Söhnen Mannheims hat HENNING WEHLAND die deutsche Musikszene geprägt und bereits zwei Millionen Tonträger an den Mann bringen können. Heute ist er ebenso vielfältig wie das Hütte Rockt Festival und verpackt seine inzwischen deutschsprachigen Geschichten in Pop, Blues, Liedermacher-Elementen und sogar Reggae.

Den deutschen Punkrock vertreten dieses Jahr die Kult-Bands DRITTE WAHL, die seit 3 Jahrzehnten die Welt verbessern, sowie die Jungs mit dem Nietengürtel: MONTREAL, die bereits mit dem diesjährigen Headliner MADSEN auf Tour waren und beim Hütte Rockt Festival ein freudiges Wiedersehen feiern werden.

"Wie immer ermöglichen wir unseren lokalen Bands einmal mit den ganz Großen zu spielen, dieses Jahr haben FROM WILLOWS, MOIN sowie THE BEARING SEA die Chance, sich vor einem breiten Publikum zu präsentieren", meint Christian Peters, der dieses Jahr zum 2. Vorsitzenden gewählt wurde.

Die "Großen" als Vorbild hat auch die MOTÖRHEAD-Tribute-Band WECKÖRHEAD, die sich auf lautstark mitgröhlende Besucher einstellen darf.

Trotz der Veröffentlichung der neuen Hochkaräter bleibt die Preisstufe 1 erhalten! Für weiterhin 38,20 € (zzgl. Gebühren) sind die Tickets unter www.eventim.de
sowie an allen bekannten VVK-Stellen erhältlich. Die Vorverkaufsstellen vor Ort sind Schreibwaren Fröse, Oeseder Straße 78 sowie Kleinheider Hörsysteme, Hindenburgstraße 24, beide in 49124 Georgsmarienhütte.

Bestätigte Acts:
Madsen, Betontod, Dritte Wahl, Henning Wehland, B-Tight, Montreal, Hi! Spencer, AOP, Moin, Weckörhead, The Bearing Sea, Jolle


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Künstlerübersicht

Madsen

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Der Herbst/Winter 17/18 steht ganz im Zeichen der Studioarbeit bei den vier Jungs aus dem Wendland. Gemeinsam mit Produzent und Freund Simon Frontzek arbeitet die Band an Ihrem 7. Studioalbum. Erste Songs soll es bereits im Frühjahr 2018 geben. Das Album erscheint im Juni, pünktlich zur Eröffnung der Festivalsaison. Singles & Album werden erstmals beim Label Arising Empire veröffentlicht.

Die Band aus dem Wendland blickt bereits auf sechs erfolgreiche Alben zurück, allein fünf davon enterten die Top 10 der offiziellen Albumcharts! Die letzten beiden Alben ("Wo Es Beginnt", 2012 und "Kompass", 2015) zählen zu den erfolgreichsten Veröffentlichungen der Rockformation und konnten sich jeweils in den Top 5 positionieren. "Wo Es Beginnt" schaffte es gar auf Rang 2 der Hitliste! Zudem entwickelte sich MADSEN mit den Jahren zu eine der herausragendsten Live-Bands des Landes und wurde zu einem sehr gefragten Act in der hiesigen Festivallandschaft.

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Betontod

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Aus dem einstigen Traum von fünf Schülern aus dem nordrhein-westfälischen Rheinberg ist mittlerweile ein feines mittelständisches Unternehmen geworden, dessen aktuelles Album "Traum von Freiheit" auf Platz 11 und das Vorgängeralbum "Entschuldigung für Nichts" 2012 auf Platz 10 der deutschen Charts landete. Mit dem neuen Werk "REVOLUTION" geht man in ein neues Kapitel der Bandgeschichte. Gefestigt und mit klarer Vorstellung wohin der Weg sie führt! Die perfekte Mischung aus Punkrock und Metal die es in Deutschland nur in dieser einzigartigen Form gibt.

Was wie ein Übernacht-Erfolg klingt, ist allerdings das Ergebnis harter Arbeit und vor allem der Glaube an die Möglichkeit, mit eigenständiger Musik und kritischen Texten ein, nein, besser: sein eigenes Publikum zu erreichen. "Am Anfang mussten wir selbst noch viel lernen", gibt Vohwinkel zu. Warum sollte es auch anders sein? Wenn fünf Freunde eine Band gründen wollen, ohne irgendwelche Instrumente zu beherrschen, bietet sich nur eine Musikrichtung an: Punkrock. Und in einer Zeit, in der sich die Musikszene vielleicht zum letzten Mal vor der digitalen Revolution um die Jahrtausendwende gewaltig verändert, stehen die Chancen nicht schlecht: Anfang der Neunziger wird die Plastikwelt des vorherigen Jahrzehnts endgültig zu Grabe getragen, mit dem Seattle-Sound und Grunge-Bands wie Nirvana und Pearl Jam steht die Musik, nicht das Image wieder im Vordergrund. Auf diesem Nährboden wächst und gedeiht auch das zweite Comeback der Neunziger: Punkrock ist wieder en vogue! US-Bands wie Green Day und Offspring geben dem Underground ein ehrliches Gesicht, in Deutschland kommt eine der bedeutendsten Punk-Bands wieder zusammen: Mit der Wiedervereinigung und dem grandiosen Comeback der Die Ärzte aus Berlin und dem anhaltenden Erfolg der Toten Hosen aus Düsseldorf ist auch der Deutsch-Punk endgültig etabliert.

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Dritte Wahl

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Im deutschsprachigen Punkrock sind DRITTE WAHL seit Jahren eine Institution. Gefühlt touren die vier Musiker aus Rostock ständig quer durchs Land. Im Frühjahr 2017 machte die Band nun nach knapp 3 Jahrzehnten zum ersten Mal eine längere Bühnenpause, um die Arbeit an ihrem neuen Album abzuschließen.

Der aktuelle Longplayer mit dem Namen „10“ schlug direkt auf Platz 12 der Charts ein und seitdem geht es wieder auf die Straße und durch die Clubs.

Unter dem Motto „Elfentanz und Tortenschlacht“ gibt es ein neues Programm mit neuen Songs, etlichen Klassikern und einigen Überraschungen zu hören und zu sehen.

Im Jahr 2018 feiert die Band dann den dritten runden Geburtstag. Wer die sympathischen Herren von der Küste noch einmal U30 sehen möchte, sollte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen.

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Henning Wehland

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Henning Wehland verpackt seine Geschichten in Pop, Blues, Rock, Liedermacher-Elemente und sogar Reggae. Mal alleine mit Beatbox und Akustikgitarre im Rücken. Mal mit Steeldrum, mit Backing-Band oder einem funky Blasorchester. Whatever works. Und natürlich seine markante Stimme. Erstmalig auf Deutsch, ohne sich hinter englischen Lyrics zu verstecken. Wehland macht sich angreifbar, denn Ehrlichkeit und Offenheit sind immer noch die beste Verteidigung. Wehland kämpft. Mit Rückgrat, Seele, Herz und Verstand.

„Ich bin der Einzige, dem ich Rechenschaft schuldig bin. Ich möchte mir selbst irgendwann nicht vorwerfen müssen, dass ich etwas hätte besser machen können. Es geht auf der Platte um den Mut, in den Spiegel zu schauen. Ehrlich gegenüber sich selbst zu sein und Grenzen zu überschreiten. Zu erkennen, wer man ist und sich nicht von anderen vorschreiben zu lassen, wer man zu sein oder was man zu tun hat. Das ist die große Kunst: Dinge von mir preiszugeben, die sehr schmerzhaft sind und die ich gar nicht so geil finde. Man hat immer Angst, die Wahrheit zu akzeptieren. Doch in dem Moment, in dem man sie endlich ausspricht, ist das wie eine Erlösung.“

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B-Tight

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Zurück zu den Wurzeln? Ja, Mann. Aber richtig! Mit „A.i.d.S. Royal“ zeigt B-Tight, wie man seine eigene glorreiche Vergangenheit angemessen würdigt – und dabei trotzdem auf dem heutigen Stand der Kunst bleibt. Auf seinem siebten Soloalbum geht das Sekten-Member dahin, wo er herkommt. „So wie früher – nur ein bisschen besser!“ Und im Gegensatz zu manch anderem hat Bobby eben auch eine Vergangenheit, auf die es sich zurückzublicken lohnt.

Aus dem Märkischen Viertel an die Spitze der Charts – been there, done that. Aber anstatt sich an die Erinnerung ans legendäre MV zu klammern, macht B-Tight Platz für Neues. Mit einem der krassesten Newcomer 2017, Shadow030, holt er sich die neue „Generation MV“ auf sein Album.

Was bei so einem Blick in die eigene Vergangenheit nicht ausbleibt, ist Reflektion. B-Tight zeigt sich nachdenklich wie vielleicht noch nie, fast schon sentimental. Alles kommt wieder hoch, falsche Freunde, die einen abziehen wollten genauso wie geile Zeiten: „Als wir den ganzen Tag high war’n, mit halbnackten Weibern“ – war schon geil, Mann.

Aber heute ist auch geil. Denn bei aller Nachdenklichkeit hat B-Tight seine Battle-Attitüde nie verloren. Mit „Alle Hände hoch für den König“ eröffnet er das Album und stellt gleich mal klar, dass er immer noch seinen Schwanz ganz tief in das Game reindrückt.

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Montreal

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In Yonas, Max und Hirsch von Montreal steckt weit mehr als nur ein musikalisches Talent: Hirsch etwa war 1989 Deutscher Jugendmeister im Rückwärtsbuchstabieren und gewann 1993 in Kobe die japanische Meisterschaft im Zen-Bogenschießen. Yonas gilt als brillanter Barock-Violinist und hat einen Stimmumfang von vier (4!) Oktaven. Max zog im Alter von sieben Jahren auf eigenen Wunsch für zwei Jahre zur Meditation in ein Kloster in Nepal. Anschließend bestieg er als erster Minderjähriger den Mount Everest – mit verbundenen Augen.

2002 wurde Yonas, Max und Hirsch wenig überraschend die Weltherrschaft angeboten, aber sie lehnten ab, um sich im Jahr 2003 wichtigeren Dingen zu widmen: Sie trafen sich zur ersten Probe ihrer Band Montreal.

Bereits zwei Jahre nach ihrer ersten Bandprobe erschien Montreal's erstes Album "Alles auf schwarz". Seitdem folgten etliche Konzerte in über 17 Ländern, unter anderem mit der Bloodhound Gang, Slime, Royal Republic, Madsen und Ignite. 2011 gründeten sie ihr eigenes Label "Amigo Records". Im Juni 2017 erschien ihr mittlerweile sechstes Album „Schackilacki“ und derzeit tourt die Band durch insgesamt 14 Städte in der Schweiz, Österreich und Deutschland.

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Hi! Spencer

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Deutschsprachiger Indie-Punkrock mit Mut zur großen Geste, dem Herz auf der Zunge und Schweiß in den Augen.

Der Indiepunk-Fünfer aus Osnabrück arbeitet am neuen Album und legt mit namhafter Unterstützung durch das Label Uncle M im November 2017 mit den beiden Songs "Richtung Norden" und "Klippen" vor.

Richtung Norden ist ein "Der Weg ist das Ziel"-Credo - tanzbar und eingängig mit einer großen Hook und mitreißenden Gitarren. Es geht um viel. Mit Klippen macht die Band die Schere auf und schneidet in eine neue Kerbe - es ist düster, melancholischer und härter.

Im Hi! Spencer-Kosmos schwebt etwas mit, was größer ist als die Summe der Teile. Das Geheimnis ist vielleicht das Zusammenspiel der Themen, vielleicht ist es aber auch diese unverschämte Catchyness, dieser Sound als Gitarren-gewordene Umarmung.

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AOP

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Nach fast 5 Jahren Pause melden sich AOP mit neuem Drummer zurück. Stukki, Oli (Gitarre) und Philipp (Bass) haben in den letzten Monaten den AOP-Katalog gewälzt und sind nach der Comeback-Show inklusive Livealbum-Aufnahme beim Geschrubb und Geschepper-Festival (18.11.2017 - Bad Rappenau) im Jahr 2018 mit einem Best of AOP-Set inklusive brandneuer Songs wieder live unterwegs.

Nach Festivalauftritten (u.a. Rock am Ring, Hurricane, Southside, Highfield, Traffic Jam) im ganzen Land, einer Deutschland-Tour als Support von Millencolin sowie eigenen Touren durch die Republik sind AOP als ehemals beste Liveband Baden-Württembergs (Gewinn des Play Live-Wettbewerbs) nach wie vor ein Erlebnis. Authentisch, energisch und echt sowie mit dem Wissen, dass sich vier Akkorde noch immer gelohnt haben, gehen Stukki, Oli und Philipp Rakete und ignorieren dabei jegliches Patentrezept, das die Punkrockpolizei vorgibt!

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Moin

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MOIN mischt sich stilistisch unter die Londoner Underground Bands der 70er- und 80er Jahre, streift gerne durch Countries und surft knapp vorbei an rockigen Riffs hin zu den Tiefen des eigenen Selbst, mit all seinen Facetten. Ihre Stärke: Trotz dieser Welt, die längst zum Spielball von Politik und Geld wurde! We got Love

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Weckörhead

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Nachsingen kann jeder. Aber Weckörheads Überzeugung folgend, kann und sollte niemand eine Ikone wie Lemmy und dessen Rock'n'Roll Institution Motörhead kopieren. Das versuchen Weckörhead gar nicht erst. Wecker (Stimme, vier Saiten und Namensgeber), Rico (sechs Saiten), Mitch (sechs Saiten) und Jörg (Stöcke, Felle, Bleche und Pedale) huldigen Lemmys Liebe zu unserem Heimatland, indem sie Motörheadsongs in congenialer Weise in die deutsche Sprache übertragen: keine schnöden Übersetzungen sondern freie Bearbeitungen der britischen Texte, bis hin zu eigenen Versionen mit lediglich - wenn überhaupt - inhaltlichen Bezügen. Die Songs rocken wie die der Vorbilder zu Zeiten der drei Amigos und die Texte sind einfach geil und witzig. D-Das Pik Ass, Nach Rio, Röck'n'Röll, Am Tod krepiert, Friss die Reichen etc. bringen Lemmys Gedanken und sein Lebensgefühl so gut auf den Punkt, dass es ihm, egal auf welcher Wolke er gerade seinen Jacky-Cola trinken mag, unwillkürlich entweder ein breites Grinsen oder ein räudiges: "Hargh, hargh, harg!" entlocken wird.

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The Bearing Sea

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Fünf junge Männer aus dem Herzen des Osnabrücker Landes schlossen sich Ende 2015 zusammen, um in unsicheren Zeiten, voller Krieg, Angst und Vertreibung, Hass und Gewalt, heilende Kraft durch die Macht des HEAVY METAL! in die Welt zu säen.

In diesem Zeichen stehen diese Fünf regelmäßig auf den Bühnen der Region, für nicht mehr als ein paar Bier, Cola und Gummibärchen im Backstagebereich - weil wir alle ja wissen, dass Musiker keine Miete zahlen müssen oder Geld für Nahrung brauchen... Nein! Diese fünf tapferen Recken rackern sich den Hintern ab, um Konzert für Konzert die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

Bereits zwei Jahre nach ihrer ersten Bandprobe erschien Montreal's erstes Album "Alles auf schwarz". Seitdem folgten etliche Konzerte in über 17 Ländern, unter anderem mit der Bloodhound Gang, Slime, Royal Republic, Madsen und Ignite. 2011 gründeten sie ihr eigenes Label "Amigo Records". Im Juni 2017 erschien ihr mittlerweile sechstes Album „Schackilacki“ und derzeit tourt die Band durch insgesamt 14 Städte in der Schweiz, Österreich und Deutschland.

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From Willows

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Sie bringen knorriges Liedgut und verwachsene Geschichten, wie das Geäst der namensgebenden Weide. Die Strukturen sind kantig und verschachtelt, die Grundstimmung irgendwo zwischen Melancholie und Prügel. Der Klang ist roh und füllig, und doch sind es nur zwei, die Fantasie und Emotion in ihm kanalisieren. Dynamische Berg- und Talfahrten bestimmen die akustische Dramaturgie und tauchen die Gedankenwelt des Hörers in Farben.

Johannes Horas Möllers (Vokales/Gitarre) und Richard Meier (Schlagzeug) gründen From Willows im Frühjahr 2013 um Musik der Gegensätze zu schaffen - auf intuitive Weise und ohne jeglichen Anspruch der Radiotauglichkeit. Resultat ist eine mal wütende, mal zärtliche Vermengung von Sludge Metal und Post-Rock.

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Jolle

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Drang nach Anerkennung für eine andere Stellung: mein „antebellum“. In einer Zeit, in der Imagerap boomt und sich Deutschraphits durch schwache Texte auf Trapbeats auszeichnen, fehlt vielen Heads der sagenumwobene Realrap. Authentische Texte über das echte Leben, Rap ohne Autotune, aber dafür auf Beats, die den Zuhörer zum Kopfnicken zwingen. Natürlich gibt es die mittlerweile Mittdreißiger, die im Kopf und Herzen in den 90ern hängen geblieben sind und ihre Haus-Maus Reime zwar authentisch, aber meist auch belanglos über Oldskoolbeats zwängen. Allerdings lassen sie in der Regel eine gute Technik vermissen und bringen wenig Innovatives mit sich. Und das ist genau der Punkt, wo Ich - Jolle - ins Spiel komme. Und ja, ich schreibe über mich selbst ohne vorzugeben, ein Außenstehender zu sein, der reflektiert über den Künstler „Jolle“ schreibt. Ehrlichkeit hängt schließlich auch zu großen Teilen mit Authentizität zusammen.

Durch meinen älteren Bruder bin ich ganz klassisch mit Blumentopf und Eins Zwo aufgewachsen und würde erstere persönlich auf jeden Fall als prägend für mich bezeichnen. Andere immense Einflüsse waren, mehr oder weniger chronologisch Nico Suave, Franky Kubrick, F.R., Olli Banjo und Megaloh, welche später von Kollegah, Maeckes und Patrick mit Absicht komplementiert wurden. Aktuelle Einflüsse sind heutzutage Ali As, Motrip und SSIO. Natürlich fand immer wieder auch nicht-Rap den Weg auf meinen MP3-Player, aber Deutschrap hat immer mindestens 90 Prozent ausgemacht.

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Präsentatoren:

SLAM, GIG


Akkreditierung:

Akkreditierungsanfragen nehmen wir gerne entgegen. Unbedingte Voraussetzung für eine Akkreditierung ist eine Ankündigung bzw. ein Vorbericht. Wir bemühen uns, alle Akkreditierungswünsche zu erfüllen, bitten jedoch um Verständnis, dass für Pressekarten nur ein begrenztes Kontingent zur Verfügung steht. Ein Anspruch auf Akkreditierung besteht nicht! Es werden maximal 2 Personen pro Medium akkreditiert.

Für eine mögliche Akkreditierung ist eine Registrierung auf crewtool.de zwingend notwendig. Hierzu füllt ihr einen Bewerbungsbogen mit euren persönlichen Daten, sowie ein Feld mit eurem Anliegen und für welches Medium ihr zuständig seid, aus. Eure Bewerbung wird anschließend schnellstmöglich beantwortet!


Ticket Vorverkauf:

Kombitickets: ab 38,20 € (Preisstufe 1)

Tickethotline: 0180 5040300 , www.eventim.de

Der Zeltplatz öffnet Donnerstag 18 Uhr.

Einlass Freitag ab 14 Uhr, Einlass Samstag ab 10 Uhr


History:

Wie alles begann.... Ein steiniger Weg
Am 11. August 2006 wurde der Verein "Die Hütte rockt e.V." von Marius und Jan Kleinheider ins Leben gerufen. Als eingetragener, gemeinnütziger Verein steht die Förderung der Kultur durch Unterstützung verschiedenster Musikprojekte in und um Georgsmarienhütte im Vordergrund. Das Hauptziel des Vereins ist dabei, einmal im Jahr ein Rockfestival in Georgsmarienhütte durchzuführen. Außerdem hat es sich der Verein zum Auftrag gemacht, Veranstaltungen in kleinerem Rahmen zu organisieren bzw. zu unterstützen, bei denen es um die Förderung von regionalen Bands oder Musikern geht. Zum Beispiel das "Rock gegen Rechts" Konzert 2009 oder der Rock49 - Bandwettbewerb (www.rock49.de) 2010.
Um diese Projekte umzusetzen ist der Verein natürlich auf seine Vereinsmitglieder und freiwillige Helfer angewiesen. Mittlerweile sind dies ca. 50 feste Mitglieder, sowie bis zu 150 Freiwillige, ohne die eine Durchführung des Festivals undenkbar wäre. Auch andere Freizeitaktivitäten zeichnen das Vereinsleben aus. So machte der Verein bereits 2007 von sich reden, als er in der RTL-Sommer-Show "Entern oder Kentern" gegen zwei weitere Mannschaften antrat.
Der Verein trifft sich regelmäßig jeden Mittwoch, um das Festival und andere Projekte zu planen. Hier wird Alles besprochen und jedes Vereinsmitglied kann seine Ideen und Vorschläge mit einbringen. Natürlich sind neue Mitglieder und Interessierte hier immer herzlich willkommen. Der Jahresbeitrag des Vereins liegt bei günstigen 20 Euro, welche selbstverständlich in die Finanzierung der verschiedenen Projekte fließen.


Am Anfang stand die Idee
Die Idee, ein Open Air Festival in Georgsmarienhütte zu veranstalten, entstand ursprünglich spontan aus einer "Bierlaune" heraus. Ein Festival an zwei Tagen und mit der Möglichkeit dort zu zelten gab es bisher noch nicht in Georgsmarienhütte. Gleichzeitig gibt es eine Menge junger und sehr talentierter Bands im Osnabrücker Land. Bands, die teilweise über eine erstaunlich große Fanbase verfügen, jedoch wenige Möglichkeiten haben, ihr Können unter Beweis zu stellen. Um genau diesen Bands eine Plattform, sowie dem Publikum ein attraktives Programm zu bieten, wurde die Idee des Hütte Rockt Festivals geboren.

Von der Idee zum Plan
Mit diesem Wissen und selbst als leidenschaftliche Festival- und Konzertbesucher, haben einige Georgsmarienhütter um Marius Kleinheider die Initiative ergriffen. Sie nahmen die Herausforderung an, selber ein Festival auf die Beine zu stellen. Die lokale Bandszene zu unterstützen, etablierte Bands zu verpfl ichten und so der Region ein besonderes Erlebnis zu bieten, war der Plan. Mit der Gründung des Vereins "Die Hütte rockt e.V." war der Grundstein gelegt und schnell fanden sich mehr und mehr Unterstützer ein, um dem Verein und somit dem Festival-Vorhaben zu helfen.

Die Durchführung
Die Festival Crew des "Die Hütte rockt e.V." hatte sich gefunden und fing direkt mit den Planungen an. Möglichst wenig sollte dem Zufall überlassen werden - jeder brachte seine genauen Vorstellungen in die Planungen mit ein und nach einem Jahr der Planungsphase öffnete am 24. August 2007 um 17Uhr das erste große Rockfestival im Osnabrücker Land die Tore. An diesem Ereignis nahmen an zwei Tagen über 2000 begeisterte Besucher teil.

Die Unterstützer
Seit 2014 wird der "Die Hütte Rockt e.V." von dem "Landschaftsverband Osnabrück Land e.V." unterstützt. Der 1985 gegründete Verein gehört heute zu insgesamt 13 Landschaften und Landschaftsverbänden, die niedersachsenweit regionale Kulturpflege und -förderung betreiben. Inhaltlich ist der LVO auf den Feldern der Kultur, Kunst, Natur und Regionalgeschichte tätig, sei es durch eigene Projekte, sei es durch die Förderung Dritter.

Veranstaltet wird das Festival übrigens ganz nach dem Motto: "Von Fans für Fans vom Hütte rockt e.V." Dieser macht sich seit acht Jahren nicht nur für das Festival, sondern auch für Nachwuchsmusiker stark. Auch dieses Jahr werden wieder über 70 Mitglieder des Vereins sowie ca. 150 freiwilliger Helfer an der Umsetzung des Festivals beteiligt sein.